Hier sind unsere eigenen Buchbesprechungen zu den Themenbereichen von Line of Battle versammelt. Zeitlich reicht dabei das Interesse, insbesondere an der Seefahrt und Seekrieg, über den engen napoleonischen Zeitrahmen hinaus, so daß schwerpunktmäßig Literatur zum 18. und beginnenden 19. Jahrhundert zu finden ist.

Schiffe

Titel: Schiffe

Originaltitel: 5.000 Jahre Seefahrt

Autor: Brian Lavery

Verlag: Dorling Kindersley

ISBN: 3831007632

Umfang: 400 Seiten


Kommentar:

Medium: Hardcover

Info:
2005. 400 S. m. 1500 Abb. 30,5 cm


5.000 Jahre Seefahrtgeschichte in einem Buch!
In der Tat,da hat Lavery einen grossen Happen abgebissen. Auf den ersten Blick allerdings sieht es so aus, als hätte er Tatsächlich nichts wesentliches weggelassen. Sehr schöne liebevoll ausgesuchte Bebilderung. Trotz der gewaltigen Menge Themen, die angesprochen werden und der Tatsache, das einiges sicher in anderen Büchern ausführlicher Beschrieben ist, gibt es auch vieles neues zu beschauen und Dinge werden angesprochen, die in einem superspeziellen Fachbuch eventuell schwer unterzubringen gewsen wären. Interessant und als Beispiel für so ein angeschnittenes Thema in dem Buch finde ich auch das Kapitel Sklaverei und die Öffnung Japans, die von Commodore Perry erzwungen wurde.

Sicher, wenn man sich weitergehend mit bestimmten Themen beschäftigen möchte, wird man um entsprechende Fachbücher nicht herumkommen. Dazu ist das Thema mit 5000 Jahren Seefahrt einfach zu gross. Aber es gibt viel zu schauen und das angeprochene ist dann auch ausreichend ausformuliert.

ZITAT(*)
Kritisch anzumerken hierbei ist, das das Grossformat des Buches nicht immer Optimal genutzt wurde.
Die Anordnung mancher Bilder: Ein großes als Hintergrund und viele kleine drauf verteilt, so daß das Hauptmotiv noch erkennbar bleibt; aber oft nur Ausschnitte. Trotz des großen Formats finden sich auf manchen Seiten viele sehr kleine Bilder aneinandergereiht.(*)


Aber Trotzdem und trotz des hohen Preises ist es ein Interessantes und schönes Buch.

(*) Bemerkung aus dem Besprechungsthread hier im Forum von McCool

Die Bounty

Titel: Die Bounty

Originaltitel: Die wahre Geschichte der Meuterei auf der Bounty

Autor: Caroline Alexander

Verlag: Berlin Verlag

ISBN: 3827006252

Umfang: 624 Seiten


Kommentar:

Kaum ein Vorfall in der Geschichte der Seefahrt hat eine solche Berühmtheit erlangt wie die legendäre Meuterei auf der Bounty. Was geschah in Wirklichkeit auf der legendären Bounty? Nach 600 Seiten ist jedem Lehrer klar, dass die Geschichte anders lief als in den zahlreichen Filmen dargestellt. Die gängige Version, wonach Kapitän Blighs grausames Regiment der Auslöser für die Meuterei gewesen sein soll, erweist sich letztendlich als unhaltbar.

Längengrad

Titel: Längengrad

Autor: Dava Sobel

Verlag: Berliner Taschenbuch Verlag

ISBN: 3442761069

Umfang: 223 Seiten


Kommentar:

Dava Sobel fasst das Längengrad Problem sachlich und gut erzählt zusammen. Für Leute die sich für Seefahrt interessieren ist es sicherlich ein interessantes Buch, vorallem das sie es nicht zu wissenschaftlich erzählt. Vorallem die komplizierten Vorgänge der navigatorischen Berechnungen fast sie kurz ohne große Erklärungen zusammen. Wie man genau etwas auf See berechnet hat, müsste man in anderen Büchern nachlesen. Das Buch berichtet, aber nicht nur von John Harrison, sondern auch von anderen berühmten Leuten (vorallem Astronomen), wie Newton und Halley.
Faszinierend sind auch ihre Eindrücke von den Uhren am Ende des Buches die sie in Greenwich gesehen hat. Sie beschreibt sie mit einer großen Faszination und Bewunderung, so das man sie gerne selbst einmal bestaunen würde.


Inhalt:

Bis ins 18.Jahrhundert war es unmöglich den Längengrad auf den Meeren zu berechnen, im Gegensatz zu den Breitengraden. Man kannte zwar die Möglichkeit mit Uhren durch die verschiedenen Ortszeiten die Grade zu berechnen, allerdings konnte keiner so genau Uhren bauen. Schon eine Ungenauigkeit von wenigen Sekunden pro Tag konnte eine Abweichung von mehreren hundert Seemeilen bedeuten. Wegen der Dringlichkeit dieser Sache wurde ein Preisgeld für den Finder einer passenden Lösung, die eine Kommission prüfte, ausgesetzt. Das Buch handelt von John Harrison der nur mit einer Tischlerausbildung dieses Problem gelöst hat. Er baute eine komplizierte Schiffsuhr, die sogar auf See unglaublich genau ging - die H1 (Harrison Nr.1). Doch er hatte die größten Schwierigkeiten sein verdientes Preisgeld zu bekommen, denn vorallem Astronomen, die nach einer Lösung in Sternen und Monskonstellationen suchten, glaubten nicht an die Genauigkeit der Uhr. Außerdem verlangte die Kommision, dass Harrison noch weiter verbesserte Modelle bauen sollte. So entstanden die H2, die H3, an der er viele Jahre baute und sein Meisterwerk die H4, die im Gegensatz zu den anderen 3 Uhren nur die Größe eine größeren Taschenuhr hatte. Erst nach langen Kampf mit der Kommision wurde ihm der Großteil des Preises zugestanden. Heute stehen die Uhren im Maritime Museum in Greenwich.

Handbuch der Seemannschaft von 1872

Titel: Handbuch der Seemannschaft von 1872

Autor: Franz Ulffers, Corvetten Kapitän

Verlag: Theodor Schäfer Hannover

ISBN: 388746317X

Umfang: 410 Seiten


Kommentar:

(Erschienen als Faksimile-Druck in der Reihe Libri rari )

Mit einem Vorwort zum Nachdruck von
Immo von Schnurbein, Kapitän zur See a.D.

410 Seiten
Hardcover Buchformat

Mit 41 Doppelseitigen Tafeln ( Schwarz/weiss)

In einer Zeit als noch überwiegend Schiffe mit Besegelung in Dienst waren, hat Franz Ulffers in ermangelung eines solchen, ein Handbuch der Seemannschaft geschrieben, das einige Jahre lang Standartwerk in der Kadettenausbildung der deutschen Marine war.

Auf die Bedienung von Schiffen mit Dampfantrieb wird hier verzichtet. Genaue Bescreibung von Takelageteilen, Aufriggen von Segeln und Situative Segelmanöver werden in dem Buch Präzise, Kapitel für Kapitel abgearbeitet.

Einteilung von Schiffsrollen gehört genauso dazu wie das Aufstellen bzw. Entfernen eines Geschützes mit Hilfe einer zum Kran umfunktionierten Unterrah.

Segelmanöver im Hafen, Ankermanöver, Sturm, Gefecht undalle möglichen Situationen lassen sich hier Nachschlagen, durch der Zeit entsprechende eindeutige Zeichnungen Unterstützt.

Da sich an Segelmanövern auf Segelkriegsschiffen wohl nicht allzuviel geändert, kann man es, mit einigen abstrichen ( Rollreffs und so*g*) auch für die Napoleonische Zeit gut gebrauchen.

Das Inhaltsverzeichniss ist ausführlich gegliedert und hebt den Nachschlage und Schulungsbuchcharakter der Ursprünglichen Auflage deutlich hervor.

Leider ist das Buch vergriffen und nur mit Mühe Antiquarisch Erhältlich. Eine Neuauflage der Libri Rari Reihe ist bei Schäfer derzeit nicht vorgesehen.

Spars and Rigging

Titel: Spars and Rigging

Originaltitel: From Nautical Routine, 1849

Autor: Murphy, Jeffers, Higgins

Verlag: Dover Publications Inc.

ISBN: 048642989X

Umfang: 131 Seiten


Kommentar:

John McLoed Murphy/W.N. Jeffries: Spars and Rigging from Nautical Routine, 1849.
Dover Publications 2003. Softcover, Format wenig kleiner DIN A4, 89 Seiten mit kleinen Skizzen im Text, zusätzlich 37 ganzseitige Tafeln mit Zeichnungen (praktisch also 126 Seiten).

Dieses Buch enstand, so geht aus dem Vorwort des Autors hervor, aufgrund seiner schriftlichen Vorbereitungen zu seiner Midshipman-Prüfung (U.S. Navy). Für das Buch befragte der Autor nach eigenen Angaben "the best and most experienced riggers," um auch die kürzlichen Verbesserungen der Takelagen gründlich dokumentieren zu können.
Als Inhaltsverzeichnis dient ein alphabetischer Index der Fachbegriffe; Murphys Buch ist jedoch kein maritimes Lexikon, sondern eher eine kleine Schrift über Seemannschaft, wie der Titel andeutet. Fachbegriffe weden oft nicht definiert, so daß der Leser über entsprechende Vorkenntnisse verfügen sollte. Murphy beschreibt aus der Sicht des Praktikers, wie wie eine bestimmte Aufgabe zu lösen ist, z.B. ein bestimmtes Segel zu setzen, vergleicht die Praxis in der Navy und bei Handelsfahrzeugen, erwägt auch die Vorteile neuer Methoden gegenüber den alten . Ähnlich sind diese Artikel jenen in Jens Kusk Jensens Handbuch der Seemannschaft, das allerdings eine jüngere Epoche der Segelschiffahrt beschreibt.
Im Text befinden sich etliche kleinere Skizzen. Die Zeichnungen im Tafelteil sind schön übersichtlich und dürften das Verständnis des oft nicht ganz einfachen, da eben englischen, mit maritimen Fachausdrücken gespickten und gelegentlich etwas geschraubten Texts in vielen Fällen deutlich erleichtern.
Es ist ein schlicht aufgemachtes Buch, das ich gerade deswegen interessant finde, weil es aus der Pespektive des Praktikers und nicht des Modellbauers geschrieben ist. Es ist als interessantes kleines Zeitdokument zu betrachten. Der Band ist, wie erwähnt, kein Takelhandbuch mit umfangreichen Tabellen zu Spierenabmessungen oder Tauwerksdurchmessern und ersetzt auch keinesfalls ein maritimes Lexikon.

The Art of Rigging

Titel: The Art of Rigging

Autor: George Biddlecombe

Verlag: Dover Publications Inc.

ISBN: 0486263436

Umfang: 155 Seiten


Kommentar:

Capt. George Biddlecombe, R.N.: The Art of Rigging, containing an Explanation of Terms and Phrases and the progressive Method of Rigging, expressly adapted for Sailing Ships. Pappeinband, 155 Seiten, zahlreiche Tafeln und Tabellen.

Dieses Buch basiert auf den Takelungs-Teil der 2., erweiterten Auflage von Steels bekanntem Werk "The Elements and Practice of Rigging and Seamanship" (Erstauflage 1794).
Für die geplante Neuauflage von 1848 wurde Capt. George Biddlecombe herangezogen. Während die Struktur des alten Werks bestehenblieb, waren die Änderungen und Erweiterungen am Text derart umfassend, daß ein neues Werk mit (neuen Abbildungen) entstand.
Das Buch ist sehr folgendermaßen gegliedert:

1. Alphabetical Explanation of Terms and Phrases used in rigging 1-38

2. Directions for the Performance of Operations incidential to Rigging to Rigging, and preparing it on Shore 39-74

3. The Progressive Method of Rigging Ships 75-93

4. Description of Reeving the Running Rigging and Bending the Sails; also, the Rigging of Brigs, Yachts, and small vessels. 95-116

5. Tables of the Quantities and Dimension of the Standing and Running Rigging of Ships, Brigs, Fore-and-Aft-Schooners, and Cutters; with the species, size, and number of Blocks, Dead-Eyes, &c. 117-155


Die Illustrationen auf 17 Tafeln sind recht klein, aber anschaulich und qualitativ hochwertig. Die vorliegende Ausgabe (Dover Publications 1990) basiert auf einer kleinen Neuauflage der Marine Research Society, Salem, von 1925. Diese verfügte über Biddlecombes persönliches Exemplar des Werks und man fügte die handschriftlichen Korrekturen und Ergänzungen Biddlecombes in die Neuauflage ein. Ich wünschte, man hätte diese kenntlich gemacht, aber dies scheint nicht der Fall zu sein.

Der Text ist teilweise abstrakter, als es die Kapitelüberschriften vermuten lassen. Die "Directions.." des 2. Kapitels sind nicht etwa eine regelrechte Schritt-für-Schritt-Anleitung für vorbereitende Arbeiten des Auftakelns - vielmehr enthält das Kapitel alphabetisch geordnet Stichworte zu Tätigkeiten und zu Gegenständen aus dem Themenbereich.
Beispiel:

"BOBSTAYS are wormed, parcelled, and served with spunyarn three-fourths of the length, then lead through the hole in the cutwater, and have the two ends spliced together. A dead-eye or heart is seized in with a round-seizing, the splice lying on the upper side of it. (...)"

Das Kapitel über "The Progressive Method of Rigging Ships" hält allerdings tatsächlich, was der Titel verspricht, denn hier werden die Schritte des Auftakelns eines Schiffs beschrieben.

Die "Descpription of Reeving the Running and Rigging" wird möglicherweise für Modellbauer von Schiffen der Epoche besonders interessant sein. Die enthaltene "Beschreibung" von Brigg- Yacht und anderen Takelagen kleiner Schiffe sind allerdings allerknappste Definitionen mit bescheidenen kleinen Tafeln zum besprochenen Typ.

Sehr schön sind - natürlich für Modellbauer - die umfangreichen Tabellen für die Dimensionen des stehenden und Laufenden Gutes bei Vollschiffen, Briggs und Schonern verschiedener Größen (Briggs allerdings nur 200t).

Vergleicht man dieses Buch mit Darcy Levers "Sheet Anchor", ist letzteres Werk zweifellos weit besser (vor allem großformatiger) illustiert und anschaulicher als Biddlecombes "Art of Rigging", besonders da Levers Buch noch einige seemannschaftliche Aspekte enthält. Interessant sind aber beide Werke, wenn man sie gegeneinander kontrastiert und auf die Weiterentwicklung der Takelagen hin untersucht. Obgleich Biddlecombes Buch noch vor den großen Innovationen wie Stahldrahttauwerk und stählernen Masten erschein, ist ein Wandel unübersehbar. Gute Englischkenntnisse und Wissen über Takelagen sollten beim Leser vorhanden sein.

Nelson's Navy

Titel: Nelson's Navy

Originaltitel: The Ships, Men and Organisation

Autor: Brian Lavery

Verlag: Naval Institute Press

ISBN: 1591146119

Umfang: 352 Seiten


Kommentar:

Marinehistorische Romane aus der Zeit Nelsons und Bonapartes werden immer beliebter, schaffen in jüngster Zeit sogar wieder den Sprung auf die große Leinwand. Das ist eigentlich verwunderlich, da der Zugang in die Epoche der großen Segelschiffe nicht unkompliziert ist.

Abgesehen von der komplexen Technik eines Segelschiffes und dem segeln selbst, sind es vor allem die Riten und das Leben auf dem Schiff, welche auf einer vielschichtigen Hierarchie und langen Traditionen beruhen, die einen großen Teil der Geschichten ausmachen. Wer also zum ersten Mal ein Buch aus der Feder von Patrick O’Brian oder Alexander Kent aufschlägt, kann allein durch die große Anzahl von Fachbegriffen erschlagen werden.

Eine Abhilfe schafft “Nelson's Navy: The Ships, Men, and Organization, 1793-1815” von Brian Lavery. Brian Lavery arbeitet für das National Maritime Museum in Greenwich und ist auch der Autor von „Jack Aubrey Commands“, „Nelson and the Nile“, und „The Arming and Fitting of English Ships of War, 1600-1815“.

Man kann durchaus behaupten, was Lavery nicht über die Royal Navy weiß, muss man auch nicht wissen. Nelson’s Navy ist daher nicht umsonst das erfolgreichste Buch aus dem Verlag Conway Maritime Press. Der Autor hat es geschafft auf 352 großformatigen Seiten das Leben und die Technik der Royal Navy dieser Zeit darzustellen.

Das Buch selbst ist sowohl in einer Hardcoverversion, aber auch als etwas günstigeres Paperback erhältlich. Nach einem Vorwort von Patrick O’Brian kann man sich auf die Kapitel

Part I: Background
Part II: Types of Ships
Part III: Shipbuilding
Part IV: Officers
Part V: Naval Recruitment
Part VI: Seamen and Landman
Part VII: Marines
Part VIII: Techniques
Part IX: Shipboard life
Part X: Dockyards and Bases
Part XI: Fleet
Part XII: The Seaman’s World
Part XIII: Foreign Navies
Part XIV: Tactics

stürzen. Dabei ist die Reihenfolge nicht bindend, denn das Buch ist durchaus als Nachschlagewerk geeignet.

Bei der Beschreibung der Schiffe bleibt er nicht nur bei der Darstellung der verschiedenen Schiffstypen und ihrer Ausrüstung, sondern stellt auch den Bau des Schiffes und die dafür notwendigen Werften im Kapitel „Dockyards and Bases“ vor.

Den Männern und Institutionen der Royal Navy selbst ist ein großer Teil des Buchs gewidmet. Organisation und Aufgaben, sowohl der sich an Land befindlichen Admiralität, als auch der Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften an Bord, stellt er kurz und knapp in den Kapiteln "Seamen and Land[s]men" und „Shipboard Life“ dar.

Darüber hinaus, und für das Verständnis mancher Storys aus den Romanen erforderlich, geht er auf Strategie und Taktik des Seekriegs (Kapitel „Tactics“) ein.

Das Buch ist nicht nur für Neulinge der Materie lesenswert. Mehr als 400 Bilder und Illustration veranschaulichen den Lesestoff. Manches Kapitel ist dabei so spannend, dass man versucht ist, wie in einem Roman, immer weiter zu lesen. Trotzdem ist es als Nachschlagewerk sehr empfehlenswert und als Quelle unerlässlich.

Natürlich gibt es genug anderer Bücher die noch detaillierter auf die einzelnen Themen eingehen, aber zusammengefasst in einem Werk gibt es aktuell zu “Nelson's Navy: The Ships, Men, and Organization, 1793-1815” keine Alternative.

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